Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind in Gemüse, Obst, Nüssen oder Hülsenfrüchten enthalten und somit Teil unserer täglichen Ernährung. Sie dienen den Pflanzen unter anderem zur Abwehr von Krankheitserregern, als Antioxidans zum Schutz vor UV-Strahlung, als Farbstoffe und Wachstumsregulatoren.

Art.Nr: 1053

Royal Vital TriKomplex

Flüssiges Multivitalstoffe, darunter Vitamine, Coenzym Q10, Vitalpilz- und Pflanzenextrakte
Art.Nr: 1054

Olivenblatt Extrakt LIQUID

Sekundäre Pflanzenstoffe und Vitalstoffe aus Olivenblättern für mehr Wohlbefinden
Art.Nr: 1086

Rotklee TriKomplex

Isoflavone aus Rotklee mit Vitamin B6 zur Regulierung der Hormontätigkeit
Art.Nr: 1089

5-HTP Komplex

Harmonischer Komplex für Nervensystem und Neurotransmitter
Art.Nr: 1110

Yams 200

Unterstützung für die reifere Frau mit 16% Diosgenin aus der Yamswurzel
Art.Nr: 1125

StressBalance PhytoKomplex

Hilft bei der Entspannung und unterstützt eine erholsame Nachtruhe
Art.Nr: 1126

Melatonin PhytoKomplex

1 mg Melatonin als Beitrag zu einer kürzeren Einschlafzeit – Schlafen Sie gut!
Art.Nr: 2152

Astaxanthin VEGAN

Natürliches Carotinoid mit Ester-C® für den Zellschutz
Art.Nr: 2154

Rosenwurz Extrakt

Adaptogen Rosenwurz mit Pantothensäure zur Verminderung von Müdigkeit
15 %
Art.Nr: 2157

Nieren TriKomplex

Vitalpilz Polyporus und Beta-Carotin mit Pflanzenextrakten, wie Birkenblatt für die Nierenaktivität
Mehr anzeigen

Sekundäre Pflanzenstoffe haben laut aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Einfluss auf eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen. Sie sind für den Körper nicht lebensnotwendig, aber der Forschung nach dem Wohlbefinden zuträglich. Bisher bekannt sind etwa 100.000 verschiedene Pflanzenstoffe, wobei bis zu 10.000 in der menschlichen Nahrung vorkommen.

Hauptgruppen der sekundären Pflanzenstoffen

  • Polyphenole: z.B. Flavonoide wie OPC in Traubenkernen
  • Carotinoide: z.B. Lutein und Zeaxanthin in Karotten
  • Glucosinolate: z.B. Senfölglycoside in Meerettich und Kapuzinerkresse
  • Monoterpene: z.B. in Zitronen und Orangen sowie Pilzen/Vitalpilzen
  • Phytoöstrogene: z.B. Rhaponticin in Rhabarber oder Isoflavon in Soja
  • Phytosterine: z.B. in Pflanzensamen und Nüssen sowie Hülsenfrüchten
  • Sulfide: z.B. Allicin in Knoblauch
  • Saponine: z.B. in Hülsenfrüchten und grünen Bohnen
  • Protease-Inhibitoren: z.B. in Mais