Leber PhytoKomplex

Art.Nr: 5112-90
Leber PhytoKomplex
Art.Nr: 5112-90
Kraftvoller PhytoKomplex mit 13 ausgewählten bitterstoffhaltigen Kräutern und Pflanzen sowie wertvollem Cholin als Beitrag zum Erhalt einer normalen Leberfunktion und eines normalen Fettstoffwechsels.
  • icon-highlight Kostbare pflanzliche Bitterstoffe aus 13 Kräutern und Wurzeln
  • icon-highlight Reich an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen
  • icon-highlight Artischocken-Extrakt mit standardisiertem Cynarin-Gehalt
  • icon-highlight Bewährte Klassiker wie Mariendistel, Löwenzahn-, Angelika- und Enzianwurzel
  • icon-highlight Cholin als Beitrag für Leber und Fettstoffwechsel
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Leber PhytoKomplex
Bitterstoffe mit Cholin für eine normale Funktion der Leber und des Fettstoffwechsels
  • Beschreibung
  • Inhaltsstoffe/Zutaten

Leber PhytoKomplex

Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutern, Pflanzen und Cholin. Mit Cholin als Beitrag zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und einem normalen Fettstoffwechsel.

Leber PhytoKomplex enthält eine sorgfältig abgestimmte Auswahl an meist bitterstoffhaltigen Kräutern.

Anwendungsgebiete

Als Beitrag für:

  • normale Leberfunktion
  • normalen Fettstoffwechsel

Bei Fragen zur Einnahme halten Sie sich an die Empfehlung Ihres Therapeuten.

Cholin ist ein Beitrag zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zum normalen Fettstoffwechsel. Es wird im menschlichen Körper aus der Aminosäure Methionin aufgebaut. Im Stoffwechsel des Menschen kann Cholin in Acetylcholin umgewandelt werden, einem wichtigen Nervenbotenstoff.

Angelikawurzel oder Engelwurz (Angelica archangelica) ist eine Pflanze aus der Familie der Doldenblütler, die bevorzugt an feuchten Standorten vorkommt. Verwendung findet die Wurzel, deren Inhaltsstoffe vor allem Terpene, wie α- und β-Phellandren und a-Pinen sind. Daneben finden sich auch ätherische Öle, Bitterstoffe und Sesquiterpene wie Bisabolol und Cumarine. Die Angelikawurzel wird schon seit Jahrhunderten traditionell in Europa verwendet.

Artischocken (Cynara cardunculus) gehören zu den ältesten Kulturpflanzen im Mittelmeerraum. Bereits die alten Griechen und Römer schätzten die essbaren Knospen der Blütenstände. Artischocken enthalten viele Bitterstoffe, von denen vor allem das Cynarin gut bekannt ist. Außerdem enthalten sie Flavonoide, Sesquiterpenlactone und Coffeoylchinasäuren.

Baldrian (Valeriana officinalis) ist ein wohlbekanntes Kraut, das in den gemäßigten Zonen von Europa, Asien, Afrika und Amerika beheimatet ist. Baldrian enthält Alkaloide und ätherische Öle. Stoffe wie die Valeriansäure sind verantwortlich für den charakteristischen Geruch nach der Trocknung des Krauts.

Benediktinerkraut oder Nelkenwurz (Cnicus benedictus) gehört zur Familie der Rosengewächse. Dieses Kraut dient als Aromatisierungsmittel und enthält unter anderem den Bitterstoff Amara. Schon im Altertum und im Mittelalter wurde das Benediktinerkraut traditionell verwendet.

Enzianwurzel vom Gelben Enzian (Gentiana lutea) kommt bevorzugt in Gebirgen der gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, aber auch in den Anden vor. Enzian wird bereits seit dem Mittelalter als Bittermittel verwendet. Die Enzianwurzel enthält unter anderem den Bitterstoff Amarogentin sowie Xanthine, Pektine und Iridoide.

Fenchel (Foeniculum vulgare) ist eine weitverbreitete Gemüsepflanze. Seine Samen werden gerne als aromatisches Gewürz verwendet oder zu einem Tee aufgegossen. Der Fenchelsamen enthält vor allem Anethol, Fenchon, Pinen, Camphen, Limonen und Terpinole.

Kalmus (Acorus calamus) ist eine Sumpfpflanze, die schon sehr lange in der asiatischen Küche verwendet wird. Kalmus stammt ursprünglich aus Asien und ist inzwischen auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Die Wurzeln des Kalmus werden vielfach als Gewürz verwendet und enthalten Proanthocyanidine, Bitter- und Gerbstoffe, Asaron, Eugenol und Acoron.

Kamille (Matricaria chamomilla) ist eine altbekannte Pflanze, die in ganz Europa verbreitet ist und traditionell sehr gerne in verschiedenen Tees Verwendung findet. Sie enthält ätherische Öle, eine Vielzahl verschiedener Flavonoide, außerdem Cumarine, Anissäure, Vanillinsäure und Syringasäure.

Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) trägt viele volkstümliche Bezeichnungen. Sein lateinischer Name kommt aus dem Arabischen "tarakshaqum" und bedeutet "bitteres Kraut". Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können zu Salat verarbeitet werden. Löwenzahn enthält unter anderem Bitterstoffe, Sesquiterpene, Triterpene (Taraxasterol), Phenolcarbonsäuren, Flavonoide und Inulin.

Mariendistel (Silybum marianum) ist eine Pflanze, die ursprünglich aus südlicheren Gegenden stammt, aber schon länger auch in Mitteleuropa zu finden ist. Sie ist auch unter dem Namen Marienkörner oder Frauendistel bekannt. Wegen ihrer Bitterstoffe wird sie bereits seit langem sehr geschätzt.

Odermennig (Agrimonia eupatoria) gehört zur Familie der Rosengewächse und enthält verschiedene aromatische Bitterstoffe, Gerbstoffe (Catechine) und Flavonoide. Bereits in der Antike wurde das Odermennigkraut traditionell verwendet.

Pfefferminze (Mentha x piperita) ist eine beliebte Gewürzpflanze aus der Gattung der Minzen. Man findet sie in den gemäßigten Breiten auf der ganzen Welt. Charakteristisch ist der scharfe Geruch und Geschmack, verursacht durch einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen wie Menthol und Carvon. Weiter sind Gerbstoffe, Phenolcarbonsäuren und Flavonoide enthalten. Die Blätter werden schon seit der Steinzeit für die Teezubereitung verwendet.

Schafgarbe (Achillea millefolium) enthält ein chamazulenreiches ätherisches Öl und verschiedene Bitterstoffe. Die blühende Schafgarbe wird bereits seit der Antike verwendet.

Verzehrsempfehlung

1 bis 3 Kapseln pro Tag.

Hinweis

Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Raumtemperatur, trocken und lichtgeschützt lagern.

Allergene

Keine

  • vegan
  • vegetarisch
  • lactosefrei
  • glutenfrei

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Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe3 KapselnNRV
Angelikawurzel 43 mg -
Artischocken-Extrakt
davon Cynarin
198 mg
5.3 mg
-
Baldrianwurzel 51 mg -
Benediktinerkraut 146 mg -
Enzianwurzel 71 mg -
Fenchelsamen 50 mg -
Kalmuswurzel 7.2 mg -
Kamillenkraut 42 mg -
Löwenzahnwurzel 203 mg -
Mariendistel-Extrakt 111 mg -
Odermennigkraut 123 mg -
Pfefferminzkraut 86 mg -
Schafgarbenkraut 72 mg -
Cholin 82.5 mg -

Zutaten

Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Cholinhydrogentartrat, Artischocken-Extrakt, Mariendistel-Extrakt, Löwenzahnwurzel Pulver, Benediktinenkraut Pulver (Cnicus benedictus), Odermennigkraut Pulver, Pfefferminzkraut Pulver, Schafgarbenkraut Pulver, Enzianwurzel Pulver, Baldrianwurzel Pulver, Fenchelsamen Pulver, Angelikawurzel Pulver, Kamillenkraut Pulver, Kalmuswurzel Pulver

Leber PhytoKomplex

Nahrungsergänzungsmittel mit Kräutern, Pflanzen und Cholin. Mit Cholin als Beitrag zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und einem normalen Fettstoffwechsel.

Leber PhytoKomplex enthält eine sorgfältig abgestimmte Auswahl an meist bitterstoffhaltigen Kräutern.

Anwendungsgebiete

Als Beitrag für:

  • normale Leberfunktion
  • normalen Fettstoffwechsel

Bei Fragen zur Einnahme halten Sie sich an die Empfehlung Ihres Therapeuten.

Cholin ist ein Beitrag zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zum normalen Fettstoffwechsel. Es wird im menschlichen Körper aus der Aminosäure Methionin aufgebaut. Im Stoffwechsel des Menschen kann Cholin in Acetylcholin umgewandelt werden, einem wichtigen Nervenbotenstoff.

Angelikawurzel oder Engelwurz (Angelica archangelica) ist eine Pflanze aus der Familie der Doldenblütler, die bevorzugt an feuchten Standorten vorkommt. Verwendung findet die Wurzel, deren Inhaltsstoffe vor allem Terpene, wie α- und β-Phellandren und a-Pinen sind. Daneben finden sich auch ätherische Öle, Bitterstoffe und Sesquiterpene wie Bisabolol und Cumarine. Die Angelikawurzel wird schon seit Jahrhunderten traditionell in Europa verwendet.

Artischocken (Cynara cardunculus) gehören zu den ältesten Kulturpflanzen im Mittelmeerraum. Bereits die alten Griechen und Römer schätzten die essbaren Knospen der Blütenstände. Artischocken enthalten viele Bitterstoffe, von denen vor allem das Cynarin gut bekannt ist. Außerdem enthalten sie Flavonoide, Sesquiterpenlactone und Coffeoylchinasäuren.

Baldrian (Valeriana officinalis) ist ein wohlbekanntes Kraut, das in den gemäßigten Zonen von Europa, Asien, Afrika und Amerika beheimatet ist. Baldrian enthält Alkaloide und ätherische Öle. Stoffe wie die Valeriansäure sind verantwortlich für den charakteristischen Geruch nach der Trocknung des Krauts.

Benediktinerkraut oder Nelkenwurz (Cnicus benedictus) gehört zur Familie der Rosengewächse. Dieses Kraut dient als Aromatisierungsmittel und enthält unter anderem den Bitterstoff Amara. Schon im Altertum und im Mittelalter wurde das Benediktinerkraut traditionell verwendet.

Enzianwurzel vom Gelben Enzian (Gentiana lutea) kommt bevorzugt in Gebirgen der gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel, aber auch in den Anden vor. Enzian wird bereits seit dem Mittelalter als Bittermittel verwendet. Die Enzianwurzel enthält unter anderem den Bitterstoff Amarogentin sowie Xanthine, Pektine und Iridoide.

Fenchel (Foeniculum vulgare) ist eine weitverbreitete Gemüsepflanze. Seine Samen werden gerne als aromatisches Gewürz verwendet oder zu einem Tee aufgegossen. Der Fenchelsamen enthält vor allem Anethol, Fenchon, Pinen, Camphen, Limonen und Terpinole.

Kalmus (Acorus calamus) ist eine Sumpfpflanze, die schon sehr lange in der asiatischen Küche verwendet wird. Kalmus stammt ursprünglich aus Asien und ist inzwischen auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet. Die Wurzeln des Kalmus werden vielfach als Gewürz verwendet und enthalten Proanthocyanidine, Bitter- und Gerbstoffe, Asaron, Eugenol und Acoron.

Kamille (Matricaria chamomilla) ist eine altbekannte Pflanze, die in ganz Europa verbreitet ist und traditionell sehr gerne in verschiedenen Tees Verwendung findet. Sie enthält ätherische Öle, eine Vielzahl verschiedener Flavonoide, außerdem Cumarine, Anissäure, Vanillinsäure und Syringasäure.

Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) trägt viele volkstümliche Bezeichnungen. Sein lateinischer Name kommt aus dem Arabischen "tarakshaqum" und bedeutet "bitteres Kraut". Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können zu Salat verarbeitet werden. Löwenzahn enthält unter anderem Bitterstoffe, Sesquiterpene, Triterpene (Taraxasterol), Phenolcarbonsäuren, Flavonoide und Inulin.

Mariendistel (Silybum marianum) ist eine Pflanze, die ursprünglich aus südlicheren Gegenden stammt, aber schon länger auch in Mitteleuropa zu finden ist. Sie ist auch unter dem Namen Marienkörner oder Frauendistel bekannt. Wegen ihrer Bitterstoffe wird sie bereits seit langem sehr geschätzt.

Odermennig (Agrimonia eupatoria) gehört zur Familie der Rosengewächse und enthält verschiedene aromatische Bitterstoffe, Gerbstoffe (Catechine) und Flavonoide. Bereits in der Antike wurde das Odermennigkraut traditionell verwendet.

Pfefferminze (Mentha x piperita) ist eine beliebte Gewürzpflanze aus der Gattung der Minzen. Man findet sie in den gemäßigten Breiten auf der ganzen Welt. Charakteristisch ist der scharfe Geruch und Geschmack, verursacht durch einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen wie Menthol und Carvon. Weiter sind Gerbstoffe, Phenolcarbonsäuren und Flavonoide enthalten. Die Blätter werden schon seit der Steinzeit für die Teezubereitung verwendet.

Schafgarbe (Achillea millefolium) enthält ein chamazulenreiches ätherisches Öl und verschiedene Bitterstoffe. Die blühende Schafgarbe wird bereits seit der Antike verwendet.

Verzehrsempfehlung

1 bis 3 Kapseln pro Tag.

Hinweis

Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Raumtemperatur, trocken und lichtgeschützt lagern.

Allergene

Keine

  • vegan
  • vegetarisch
  • lactosefrei
  • glutenfrei

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